E-Rechnungspflicht: Empfangen können muss sie seit 2025 jeder Betrieb — ohne Ausnahme, auch Kleinunternehmer. Mit Rechnungsstube können Sie es. Bin ich betroffen?

Für Maler- und Lackierbetriebe

Rechnungsprogramm für Maler- und Lackierbetriebe

Im Malerhandwerk ist der Privatkunde die Regel, und meist beginnt der Auftrag mit einem Angebot. Aus dem wird später die Rechnung — bislang durch Abtippen, jetzt per Klick: dieselben Positionen, neue Nummer, fertig.

Nachfassen ist in diesem Gewerk heikel: Man will den Stammkunden nicht verprellen — und lässt die offene Rechnung lieber liegen. Die Erinnerung löst diesen Zwiespalt: freundlich, genau einmal, in Ihrem Namen. Kein Inkasso-Ton, kein böses Blut — nur ein Anstoß, der oft schon reicht.

Worauf es in Ihrem Gewerk ankommt

  • Angebot schreiben, Ausgang verfolgen und per Klick in einen Rechnungsentwurf übernehmen — ohne Abtippen.
  • Überwiegend Privatkunden (B2C) — der Ton bleibt freundlich, die Beziehung geschont.
  • Mit GiroCode in der Erinnerung überweist der Kunde direkt aufs Konto Ihres Betriebs.
  • Kleinere Rechnungssummen, dafür viele — Automatik spart das mühsame Einzeln-Nachhalten.
  • Aus dem angenommenen Angebot wird per Klick eine Auftragsbestätigung: der vereinbarte Umfang steht schriftlich fest, bevor die erste Rolle ausgepackt wird.

Abschlag, Schlussrechnung und § 13b — ohne Aufpreis

Abschläge über den Projektverlauf, eine Schlussrechnung, die sie verrechnet, und Reverse Charge nach § 13b UStG, sobald Sie als Subunternehmer für einen anderen Betrieb arbeiten: In Rechnungsstube sind diese Rechnungstypen im Preis enthalten — zusammen mit wiederkehrenden Rechnungen für Wartungsverträge.

Zum Vergleich: Bei Lexware Office stecken genau diese Rechnungstypen erst im teuersten Tarif XL für 32,90 € netto im Monat; die Tarife S, M und L können sie nicht. (Versionsvergleich auf lexware.de, abgerufen am 05.08.2026.)

Häufige Fragen

Wirke ich damit gegenüber meinem Stammkunden nicht unfreundlich?
Nein. Die Erinnerung ist bewusst freundlich formuliert, geht in Ihrem Namen und genau einmal raus — kein Inkasso, kein Mahn-Ton. Meist reicht schon dieser eine Anstoß.
Was bringt der GiroCode?
Der Kunde scannt den QR-Code mit seiner Banking-App, und die Überweisung ist fertig ausgefüllt — direkt aufs Konto Ihres Betriebs. Je einfacher die Zahlung, desto schneller das Geld.

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