E-Rechnungspflicht: Empfangen können muss sie seit 2025 jeder Betrieb — ohne Ausnahme, auch Kleinunternehmer. Mit Rechnungsstube können Sie es. Bin ich betroffen?

Für Freelancer & Solo-Selbständige

Rechnung schreiben, ohne dafür Buchhaltung zu lernen.

Als Freelancer sind Sie Ihre eigene Buchhaltung — und die Word-Vorlage ist jedes Mal dieselbe Fummelei. Hier entsteht die Rechnung im Browser, als E-Rechnung im Format XRechnung für Auftraggeber, die das verlangen, und als PDF für alle anderen. Und wenn nicht gezahlt wird, erinnert Rechnungsstube automatisch: freundlich, genau einmal, immer in Ihrem Namen.

30 Tage kostenlos testen · keine Kreditkarte nötig · danach ab 19 €/Monat, monatlich kündbar

Was bringt mir das als Freelancer?

Im Browser geschrieben
Kunde wählen, Positionen mit Menge und Preis eintragen, fertig. Summen und Steuer rechnet das Programm, die Rechnungsnummer kommt fortlaufend — kein kopiertes Word-Dokument, in dem ein Feld von letztem Mal stehen bleibt.
E-Rechnung, wenn der Auftraggeber sie verlangt
Jede Rechnung entsteht zugleich als XRechnung und ZUGFeRD im Format EN 16931 — geprüft mit demselben KoSIT-Validator, den auch die öffentliche Verwaltung nutzt. Wer ein PDF will, bekommt ein PDF.
Kleinunternehmer? Ein Häkchen genügt.
Mit der Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG) entstehen Ihre Rechnungen ohne Steuerspalte und mit dem vorgeschriebenen Hinweistext — auch als E-Rechnung korrekt. Einmal in den Einstellungen gewählt, nie wieder daran gedacht.
Vom Angebot zur Rechnung, ohne Abtippen
Angebot schreiben, versenden, und wenn der Kunde zusagt, wird daraus per Klick ein Rechnungsentwurf mit denselben Positionen. Wiederkehrende Pauschalen — Retainer, Wartung, Hosting — legt das Programm zum Termin automatisch als Entwurf an.
Und wenn nicht gezahlt wird
Bleibt eine Rechnung offen, geht genau eine freundliche Erinnerung raus — in Ihrem Namen, mit Ihrer Antwortadresse und Ihrer Bankverbindung als GiroCode zum Scannen. Rechnungsstube ist ausdrücklich kein Inkasso.

So einfach läuft’s.

1

Briefkopf einmal eintragen

Adresse, Steuernummer, IBAN, Logo. Danach steht das auf jeder Rechnung, ohne dass Sie daran denken müssen.

2

Rechnung schreiben und versenden

Positionen eintragen, Vorschau ansehen, festschreiben. PDF und E-Rechnung entstehen im selben Schritt.

3

Bezahlt werden

Offene Posten mit Fälligkeit auf einen Blick — und bei Überfälligkeit genau eine automatische Erinnerung in Ihrem Namen.

Kein Inkasso, kein Zugriff auf Ihr Geld, Daten in Deutschland — Rechnungsstube erinnert und informiert, mehr nicht. Auch für Agenturen und Steuerkanzleien.

Die nächste Rechnung muss nicht wieder liegenbleiben.

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Häufige Fragen

Wirke ich mit einer automatischen Erinnerung wie ein Inkasso?
Nein. Die Erinnerung geht in Ihrem Namen raus, freundlich und genau einmal — der Schritt vor dem Inkasso, nicht das Inkasso. Ihre Kundenbeziehung bleibt intakt.
Lohnt sich das als Einzelperson?
Schon ab wenigen offenen Rechnungen im Monat: Sie sparen sich das Hinterhertelefonieren und werden im Schnitt schneller bezahlt. 30 Tage kostenlos zum Ausprobieren, ohne Kreditkarte.
Muss ich dafür meine Buchhaltung umziehen?
Nein. Rechnungsstube schreibt Rechnungen und erfasst Ihre Ausgaben mit Vorsteuer — Ihre Steuerkanzlei arbeitet weiter wie bisher und bekommt einen CSV-Export. Bestehende offene Rechnungen übernehmen Sie einmalig per CSV, Foto oder E-Mail-Weiterleitung.